Die Mission
VectaCore ist spezialisiert auf High-End-Autonome Systeme, bei denen Hardware und Software perfekt synchronisiert arbeiten müssen.Als Produktmanager für UxV-Systeme bis Du verantwortlich für die Umsetzung unserer langfristigen Ökosystemvision in konkrete, datenbasierte Entwicklungen. Deine Aufgabe ist es, durch fundierte Marktforschung, objektive Priorisierung und umfassendes Lebenszyklusmanagement sicherzustellen, dass unser integrierter Stack – bestehend aus physischen Fahrzeugen, Elektronik und digitalen Plattformen – maximalen Mehrwert bietet.
Datengetriebene Entwicklung:Die übergeordnete Ökosystemvision in umsetzbare Produkt-Roadmaps übersetzen. Dies beinhaltet die Nutzung quantitativer Marktforschung, die Auswertung von Ausschreibungen und die Analyse von Wettbewerbsspezifikationen, um die funktionale Weiterentwicklung unseres integrierten Stacks zu definieren.
Backlog-Management: Die einheitliche Priorisierung von Funktionen leiten, die eine synchronisierte Entwicklung durch die Teams für Mechanik, Elektronik und Software erfordern. Sicherstellen, dass das Produkt ein zusammenhängendes System bleibt und nicht aus isolierten Komponenten besteht.
Lifecycle-Management: Das Produktportfolio in allen Reifephasen proaktiv managen. Dies umfasst die Skalierung erfolgreicher Funktionen und das strategische Management des End-of-Life-Prozesses (EOL) für Komponenten, wenn Daten auf eine Veränderung der Marktfähigkeit hindeuten.
Objektive Priorisierung: Eine standardisierte Bewertungsmatrix anwenden, um neue Produktideen zu bewerten. Sicherstellen, dass jedes Konzept, das in die Entwicklungspipeline gelangt, durch einen verifizierten Fall hinsichtlich kommerziellem Wert, technischem Aufwand und Zertifizierbarkeit untermauert ist.
Ganzheitliche Produktverantwortung: Die Anforderungen für die „Komplettlösung“ definieren. Dies umfasst nicht nur die Kernfahrzeuge und die Elektronik, sondern auch das digitale Ökosystem, Services und Zusatzprodukte.
- Anforderungsorchestrierung: Erstellung von klar definierte, wertorientierte Produktanforderungsdokumente (PRDs), die auf verifizierten Kundenbedürfnissen basieren, um den Entwicklungs- und Architekturteams einen klaren Kontext für die Implementierung zu bieten.
